Aktuelle News rund um die Industrie 4.0, Big Data und die vernetzte Welt

Datenstrategie – Von Rohdaten zur umsetzbaren Datennutzung

Big Data spielt bereits heute in nahezu allen Branchen eine entscheidende Rolle und ist ein elementarer Ergebnisfaktor geworden. Dennoch verfügen nur wenige Unternehmen über eine ausgereifte Datenstrategie, um daraus datengetriebene Geschäftsmodelle und Ertragsfelder zu erschließen, schlankere Prozesse oder einfach nur eine neue Form von Datentransparenz zu erreichen. Viele Manager verfallen hierbei in unkontrollierten Aktionismus. Die Folge: Ohne Datenstrategie würde man den Erfolg der eingeleiteten Maßnahmen einfach dem Zufall überlassen. Es gilt somit, den richtigen Datenkurs zu bestimmen und die besten Anwendungen konkret zu identifizieren, um den Anschluss im Wettbewerb nicht zu verlieren.

Eine klare und durchdachte Strategie liefert eindeutige Antworten auf datenbezogene Fragen, u.a.

  • Wo verfügen wir über nutzbare Daten und wie können wir die Datenlücke schließen?
  • Welche werthaltigen Datenprodukte können wir daraus generieren?
  • Wie können wir mit Big Data unser bestehendes Geschäft messbar verbessern?
  • Welche Daten-Projekte macht unser Wettbewerb?
  • Welches datengetriebene Geschäftsmodell passt zu uns?
  • Was sind die daraus resultierenden Chancen und Risiken?
  • Wie setzen wir es am besten um?
  • Welchen Return on Investment können wir erwarten?
  • Welche Methoden, Technologien und Ressourcen werden benötigt?

DATANOMIQ liefert die Fakten zu diesen Fragestellungen und bringt als Spezialist im Data Science Markt beste Voraussetzungen mit, um Datenstrategien zu entwickeln, die echte Werte schaffen. Darüber hinaus verfügen wir als Mitglied des deutschen Digitalisierung- und Vernetzungs-Verbandes Connected Industry e.V. über ausgezeichnete Referenzfälle für erfolgreiche Datenstrategien.

Erfahren Sie hier – mit nur einem Klick – mehr über die Vorgehensweise unserer Datenstrategie-Entwicklung für Ihr Unternehmen.

Über DATANOMIQ

DATANOMIQ ist der herstellerunabhängige Lösungs- und Service-Partner für Business Analytics, Data Science und Industrie 4.0. Wir erschließen die gewaltigen Ergebnispotenziale durch Big Data erstmalig in allen Bereichen der Wertschöpfungskette – maßgeschneidert für Ihre Anforderungen. Dabei setzen wir auf die besten Köpfe und das umfassendste Methoden- und Technologieportfolio in unserer Branche.

Kontakt

DATANOMIQ GmbH
Leipziger Straße 96-98
D-10117 Berlin
Tel: +49 (0) 30 20653828
I: www.datanomiq.de
E: info@datanomiq.de

 

Hohe Effizienz trotz steigender Komplexität – Ganzheitliche SES-Lösung von Elabo

Die deutlich zunehmende Komplexität stellt selbst erfahrene Mitarbeiter im Shopfloor vor immer größere Herausforderungen.
Um Werkern mit unterschiedlichen Qualifikationsleveln zu ermöglichen, auf Anhieb (also ohne Versuch und Irrtum) stressfrei 100% Qualität zu „produzieren“, hat Elabo ein ganzheitliches Assistenzsystem als SES entwickelt.

SES steht dabei für Shopfloor Execution System und deckt zwei wesentliche Funktionalitäten ab:

 

 

Arbeitsplatz-Handling (APH)

Ergonomisch und funktional hochwertig gestaltete Arbeitsplatzsysteme von Elabo erlauben es den Nutzern, ein Höchstmaß an Effizienz und Qualität – bei Einhaltung aller sicherheitsrelevanten Normen – zu realisieren.

Arbeitsschritt-Handling (ASH)

Im Rahmen eines digitalisierten Wissens-Managements wird der Werker Schritt für Schritt – differenziert nach seinem Qualifikations-Level – in „Wort & Bild“ durch komplizierte Arbeitsvorgänge geführt, z.B. im Wareneingang (Qualitätskontrolle), in der Montage (Handarbeitsplätze mit hoher Variantenvielfalt) oder im Service.
Diese Art der Werkerführung kann durch sogenannte „Utility-Filme“ sowie durch „Augmented Reality“ ergänzt werden. Hierbei führt eine Datenbrille den Mitarbeiter audio-visuell durch komplizierte Arbeitsschritte (Logistik, Produkterstellung, Prüfvor-gänge etc.). Somit benötigt der Werker keine Deutschkenntnisse und hat stets beide Hände frei zum Agieren.
Im intelligenten Zusammenspiel der beiden Grundfunktionalitäten APH und ASH bietet Elabo eine ganzheitliche SES-Lösung zur Realisierung der Nutzenversprechen einer „Connected Industry“, also dank verbesserter Transparenz deutlich mehr Effizienz, Output und Qualität.
Selbstredend kann das Elabo SES mit allen ERP und MES Systemen kommunizieren, um somit für die Anwender eine Komplettlösung über die gesamte Automatisierungs-Pyramide zu gewährleisten.

Über Elabo

Die in Crailsheim ansässige Elabo GmbH (www.elabo.de) ist ein Fördermitglied des Connected Industry Verbandes und anerkannter Spezialist für intelligente Lösungen zur Gestaltung individueller Arbeitsplätze sowie Montage- und Prüfanlagen in der industriellen Serienfertigung. Elabo hat sich als kompetenter Partner – sowohl für Industrieadressen als auch für Bildungseinrichtungen (Schulen, Universitäten, Forschungseinrichtungen) – im Umfeld der digitalen Transformation (Industrie 4.0)etabliert.

Als Alleinstellungsmerkmal bietet Elabo seinen Kunden nicht nur die optimale Ausgestaltung von Arbeitsplätzen (z. B. nach funktionalen und ergonomischen Aspekten) und Montage-/Prüfanlagen (in unterschiedlichen Automatisierungsstufen) sondern auch die Digitalisierung und Optimierung von Arbeitsprozessen. Neben der langjährigen Kompetenz in Sachen Mechanik und Elektronik hat Elabo dank zahlreicher Kundenprojekte eine hervorragende Software-Expertise aufgebaut. Mit diesem Dreiklang ermöglicht es Elabo ihren Kunden, praxisnah mit bezahlbaren Lösungen bei der digitalen Transformation zu begleiten. Schwerpunkte liegen dabei auf der Beherrschung der weiter steigenden Komplexität dank Applikationen zur „Werkerführung“ und zum „Variantenmanagement“ sowie auf einer Datenmanage-ment-Lösung (Elabo Informations-Managementsystem) zur Sicherung und Steigerung der Qualität und Performance in Industrieunternehmen.

Interview – Die Digitalisierungsoffensive der Minol-ZENNER-Gruppe

Doppelinterview mit Boris Stöckermann und Sascha Schlosser über die Digitalisierungsoffensive der Minol-ZENNER-Gruppe

Die familiengeführte Minol-ZENNER-Gruppe vereint zwei traditionsreiche Firmen mit jeweils eigenem Schwerpunkt: Die Minol Messtechnik GmbH & Co. KG aus Leinfelden-Echterdingen ist auf Energiedienstleistungen für die Immobilienwirtschaft spezialisiert, die ZENNER International GmbH & Co. KG aus Saarbrücken auf Messtechnik und -systeme für die globale Versorgungswirtschaft.
Unsere Interviewpartner treiben die Digitalisierung der Minol-ZENNER-Gruppe voran: Borislav Stöckermann (links) als Leiter Geschäftsfeldentwicklung Digitale Strategien, Sascha Schlosser als Mitglied der Geschäftsführung bei ZENNER.

Connected Industry: Wie verändert der digitale Wandel die Geschäftsmodelle von Minol und ZENNER?

Herr Stöckermann: Wir interpretieren den Megatrend Digitalisierung für unsere klassischen Zielgruppen: Minol für Wohnungsunternehmen, Verwalter und Vermieter, ZENNER für Energieversorger, Stadtwerke und Industrieunternehmen. Sowohl die Immobilien- als auch die Versorgungswirtschaft kann effizienter wirtschaften, wenn sie ihre Abläufe digitalisiert und dazu IoT-Technologien nutzt. Beide Branchen können darüber hinaus neue, datenbasierte Services und Geschäftsmodelle für ihre Kunden entwickeln. Letztendlich geht es darum, dass wir als Minol-ZENNER die Entscheidung getroffen haben, unsere Kunden bei der Umsetzung der großen, digitalen Zukunftsvisionen Smart Metering, Smart Energy, Smart Living, Smart Care und Smart City gezielt und nachhaltig zu unterstützen.

Herr Schlosser: Für uns als Messtechnik-Hersteller bedeutet der digitale Wandel, dass wir unseren Fokus auf die gesamte Wertschöpfung im Messwesen ausweiten müssen: von der Projektentwicklung über die Messdatenerfassung und -verarbeitung bis zur Applikation beim Endanwender. Besonders LPWAN (Low Power Wide Area Network) sehen wir hier als Schlüsseltechnologie. Ein solches Netz ist dafür konzipiert, bei geringem Stromverbrauch eine sehr hohe Anzahl von Endgeräten, zum Beispiel Verbrauchszähler oder Sensoren, anzubinden und die Daten innerhalb kürzester Zeit über große Strecken hinweg zu übertragen. Das ermöglicht zum Beispiel eine zeit- und kostensparende Fernablesung des Energieverbrauchs und ein laufendes Energiemonitoring – beides ist unverzichtbar im Hinblick auf die Energiewende und immer strengere Klimaschutz-Vorgaben. Die Minol-ZENNER-Gruppe hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, LPWAN für die Immobilien- und Versorgungswirtschaft nutzbar zu machen.

Herr Stöckermann: Perspektivisch denken wir bei unserer Digitalisierungsoffensive aber nicht nur an unsere klassischen Zielgruppen, sondern branchenübergreifend, bis hin zum Endkunden. Zum Beispiel hat das Unternehmen TrackNet, an dem Minol-ZENNER beteiligt ist, ein IoT-System entwickelt, mit dem Familien sowohl ihr Haus als auch die Sicherheit ihrer Kinder überprüfen können.

Connected Industry: Sie sprechen von der „Digitalisierungsoffensive“ der Minol-ZENNER-Gruppe. Wie sieht diese Offensive konkret aus?

Herr Schlosser: ZENNER selbst hat vor mehr als einem Jahr damit begonnen, das Portfolio um smarte IoT-Verbrauchszähler zu ergänzen. Mit unseren neuen Kommunikationsmodulen können Wärme- und Wasserzähler ebenso wie Gaszähler und andere Messgeräte in LoRaWAN- und SIGFOX-Netze eingebunden werden. Doch smarte Endgeräte sind nur ein Baustein: ZENNER wird sich vom Gerätehersteller zum Lösungsanbieter weiterentwickeln. In fünf Jahren wollen wir zu den führenden IoT-Lösungsanbietern in den Bereichen Smart Utility, Smart City und Smart Home gehören. Zur Digitalisierungsoffensive gehört entsprechend, dass die Minol-ZENNER-Gruppe sich im letzten halben Jahr an drei Unternehmen im IoT-Umfeld beteiligt hat: TrackNet, SmartMakers und ZENNER IoT Solutions. Im Verbund mit diesen Partnern können wir komplette IoT-Lösungen anbieten: Zähler und Sensoren, die technische Infrastruktur zur Übermittlung der Daten, also Netze und Gateways, eine hochskalierbare, hochsichere und in Deutschland betriebene IoT-Daten-Cloud inklusive performantem Big-Data-Management, Beratung beim Aufbau individueller IoT-Netze – und schließlich Software-Plattformen und Applikationen zur Nutzung der Daten.

Herr Stöckermann: Schon in der Vergangenheit waren Minol und ZENNER sehr fortschrittlich. Zum Beispiel nutzt Minol seit Mitte der 1990er Jahre Funk-Messtechnik, um die Verbrauchswerte außerhalb der Wohnungen zu erfassen und den Komfort für die Hausbewohner zu erhöhen, und bietet Vermietern und Verwaltern verschiedene Services, um die Betriebskostenabrechnung zu digitalisieren. Ein konkretes Produkt unserer aktuellen Digitalisierungsoffensive ist unsere neue IoT-Lösung Minol Connect. Es ist ein LPWAN, das auf dem offenen Übertragungsstandard LoRaWAN beruht. Außer der Messtechnik für Wärme und Wasser können auch weitere LoRaWAN-fähige Geräte und Sensoren in das System eingebunden werden: Verbrauchszähler, Rauchwarnmelder, Temperatur- und Feuchtesensoren, Smart-Home-Lösungen und vieles mehr. Der offene, weltweit gültige LoRaWAN-Standard macht Endgeräte verschiedener Hersteller integrierbar. Die erfassten Daten in der Cloud lassen sich für zahlreiche komfortable smarte Services nutzen.

Connected Industry: Welche smarten Services bietet Minol der Immobilienwirtschaft konkret an?

Herr Stöckermann: Ein erster Anwendungsbereich ist die Betriebskostenabrechnung, für die wir mit Minol Connect alle Verbrauchswerte innerhalb kürzester Zeit aus der Ferne erfassen können. Auch die Statusinformationen der Messgeräte können wir regelmäßig abrufen, um technische Defekte zeitnah zu erkennen und zu beheben. Ein Service ist auch das „eMonitoring“, das dem Verwalter zeigt, wie sich der Verbrauch der Gebäude und einzelner Wohnungen im Jahresverlauf und im Vergleich zu den Vorjahren entwickelt. Das neue IoT-Lösung ist zudem die technische Grundlage, um gesetzliche Anforderungen zu erfüllen, die schon heute absehbar sind und künftig regelmäßige Verbrauchsinformationen für die Mieter vorschreiben könnten. Über die Services von Minol hinaus, können Wohnungsunternehmen und Verwalter auch eigene digitale Geschäftsmodelle etablieren, zum Beispiel ein Mieterportal mit Verbrauchsinformationen für die Mieter. Künftig werden auch die Hausbewohner ihren Energieverbrauch und ihr Zuhause über Online-Portale und Apps überwachen und steuern können.

Connected Industry: Haben Sie solche konkreten Beispiele auch für das Kernsegment von ZENNER, die Versorgungswirtschaft?

Herr Schlosser: Wir sind beispielsweise jetzt schon in der Lage, Lösungen zur konsolidierten Mehrspartenauslesung zu implementieren. So haben wir zum Beispiel im Mai 2017 auf der Versorger-Fachkonferenz ZMP in Leipzig das erste, CLS-fähige LoRaWAN-Gateway vorgestellt. Die Lösung setzt dabei gezielt beim verpflichtenden Smart-Meter-Rollout der Sparte Strom an. Mit dem CLS-LoRaWAN-Gateway können Stadtwerke oder dritte Energiemarktdienstleister die bestehende Infrastruktur an intelligenten Messsystemen für weitere Mehrwertanwendungen zugänglich und nutzbar machen.

Aktuell arbeiten wir mit mehreren Stadtwerken an konkreten IoT-Pilotprojekten, um unterschiedlichste Anwendungsfälle innerhalb des versorgungswirtschaftlichen Kerngeschäfts zu testen. Allerdings ist heute schon mit Sicherheit zu sagen, dass die Fernablesung über Niedrigenergienetze auch für Wärme- und Wasserversorger höchst relevant ist. Sie können damit sämtliche Zähler und Messstellen vollautomatisiert periodisch – zum Beispiel monatlich, täglich oder stündlich – ablesen, viel schneller und effizienter als bei einer manuellen Vor-Ort-Ablesung oder beim Einsatz von Datenloggern. Stadtwerke können so zum Beispiel den Wasserbezug und -verkauf exakt gegenüberstellen und mögliche Wasserverluste präziser berechnen und nachvollziehen. Außerdem entfallen die Anfahrten zu den Messstellen, ebenso eventuelle Terminabsprachen mit Gebäudeeigentümern, um Zugang zu den Liegenschaften zu erhalten. Über diese Anwendungen hinaus ermöglicht ein LPWAN noch viele weitere smarte Services, die im Konzept der sogenannten „Smart City“ eine große Rolle spielen: zum Beispiel das laufende Monitoring von Umweltdaten wie Luftverschmutzung oder Wasserstände, die Überwachung von Trafostationen, die smarte Steuerung der Straßenbeleuchtung oder intelligente Parksysteme. Grundsätzlich sind wir davon überzeugt, dass der Einsatz standardisierter und kostengünstiger IoT-Technologie in der gesamten Wertschöpfung der Kommunal- und Versorgungswirtschaft wesentliche Effizienzvorteile und Mehrwertpotenziale bringt.

Data Leader Day 2017

Data Leader Day – die Premiumkonferenz zur Digitalisierung in Berlin

Der Data Leader Day am 09. November 2017 (www.dataleaderday.com) in Berlin bringt unter dem Motto „meet the tech elite“ die Spitzen der Digitalwirtschaft an einem Tag zusammen. Ein vielfältiges Programm mit Keynote, Präsentationen, Use & Business Cases und Fireside Chats zeigt aus der Praxis, wie die Digitalisierung im Unternehmen umgesetzt und als neues Wertschöpfungsinstrument eingesetzt werden kann. Die Teilnehmer erhalten von den Champions verschiedener Branchen exklusive Einblicke, u.a.

  • Dr. Eberhard Kurz, CIO Deutsche Bahn
  • Dr. Andreas Braun, Head of Global Data & Analytics, Allianz
  • Steffen Winkler, Vice President, Bosch Rexroth
  • Christian Klose, Chief Digital Officer, AOK
  • Thomas Hösle, CEO, Elabo

Die Premiumkonferenz wendet sich gezielt an Entscheider mit Digitalisierungsauftrag/-bezug sowie alle Interessenten rund um die Trendthemen Big Data und Industrie 4.0. Der Networking-Hub bietet zudem viele Möglichkeiten um Spitzenkräfte zu treffen und um sich über neueste Technologien, Methoden und Entwicklungen auszutauschen.

Ein weiteres Highlight ist die Vergabe des Data Leader Award 2017, der die besten Anwendungsfälle rund um Big Data, Industrie 4.0 und Data Science im deutschsprachigen Raum auszeichnet. Der Preis wird von einer hochrangigen Jury an Unternehmen verschiedener Branchen ausgelobt, die die Datenrevolution beispielgebend gestalten und wegweisende Akzente setzen.

Der Data Leader Day findet im stilvollen Ambiente des Berliner Spreespeichers statt. Weitere Informationen und Anmeldungen unter www.dataleaderday.com oder info@connected-industry.com

Veranstalter:

Connected Industry e.V. – Der Verband für Digitalisierung und Vernetzung
Leipziger Straße 96-98
10117 Berlin

www.connected-industry.com
info@connected-industry.com

Interview mit Benjamin Aunkofer im IT-Director Magazin

Interview mit Benjamin Aunkofer von Connected Industry über den aktuellen Reifegrad von Industrie 4.0 in Deutschland und mit welcher Strategie Unternehmen das Ziel zur digitalisierten Unternehmen erreichen können.

Das Interview ist in der gedruckten Ausgabe 04/2017 zu lesen sowie online über diesen Link abrufbar: http://www.it-zoom.de/it-director/e/industrie-40-die-wuerfel-sind-gefallen-16650/

Treffen mit der Industrie in Wenzhou

Die Zhejiang Provincial Association for Technology Market Promotion 浙江省技术市场促进会 organisierte am 14. April 2017 in der Stadt Wenzhou 温州, im Nachgang der in Hangzhou unterzeichneten Kooperationsvereinbarung, ein Treffen zwischen Connected Industry e.V., dem Verband für Digitalisierung und Vernetzung, und der in Wenzhou ansäßigen Industrie.

Wenzhou ist eine Stadt der Zhejiang Provinz in der VR China, in der diverse Industriezweige vertreten sind, insbesondere der Maschinenbau sowie der Handel mit Investitionsgütern.

Benjamin Aunkofer, Connected Industry Vorstand, präsentierte vor etwa 70 Unternehmensvertretern den aktuellen Stand der Industrie 4.0 und das Kooperationsleistungsangebot des Verbandes.

Über Connected Industry e.V.

Connected Industry e. V., der Verband für Digitalisierung und Vernetzung. Entsprechend seinem Wortlaut Connected Industry, befasst sich der Verband mit den Innovationsthemen Industrie 4.0, Smarte Produkte und Big Data und vernetzt Führungskräfte mit Digitalisierungsauftrag, insbesondere aus Anwender-Unternehmen aus den Branchenbereichen Industrie, Dienstleistungen und Handel.

Connected Industry e. V.
Leipziger Straße 96-98
10117 Berlin

Tel: +49 30 2065 382 8
E-Mail: info@connected-industry.com

Anwenderkonferenz Industrie 4.0 – 20% Rabatt für CI-Mitglieder

Die diesjährige Industrie 4.0 Anwenderkonferenz findet am 16. Mai 2017 in Berlin statt. Im Rahmen der Konferenz werden den Besuchern Fachvorträge, Erfahrungsberichte und ausgewählte Einsatzszenarien durch Vertreter namhafter Unternehmen vorgestellt. Die Kombination aus konzeptionellen Hilfestellungen und Anwenderberichten bieten den Teilnehmern wertvolle Tipps für eine erfolgreiche Realisierung von Industrie 4.0-Projekten und weiterhin Anregungen für die Übertragung von Industrie 4.0-Szenarien auf ihre individuellen Gegebenheiten.

Die Konferenz adressiert hierzu ein breites Spektrum an für Industrie 4.0 wichtigen Themen. Dies umfasst u.a. die Themen Strategien für die erfolgreiche Industrie 4.0 Umsetzung, Möglichkeiten zur Identifikation von Potenzialen durch Industrie 4.0, Additive Manufacturing, Sicherheitsaspekte im vernetzten industriellen Zeitalter sowie der Einsatz von Wearables in der Produktion.

Im Rahmen der Veranstaltung werden u.a. folgende Fragen diskutiert:

  • Wie integriere ich bestehende Informationssysteme (z.B. ERP, MES)?
  • Was gilt es bei der Planung und Umsetzung von Industrie 4.0-Projekten besonders zu beachten?
  • Mit welchen Schutz- und Abwehrmechanismen kann ich meine Industrie 4.0-Infrastruktur sichern?
  • Wie kann ich durch Datenbrillen die Produktivität und Qualität meiner Produktion steigern?

und viele weitere spannende Themen. Anmelden für die Anwenderkonferenz können Sie sich noch bis zum 15. Mai 2017 hier mit nur wenigen Klicks!


Rabatt für unsere Mitglieder und Interessenten:

Mitglieder und Akteure von Connected Industry e.V. erhalten 20% Nachlass auf die Teilnahmegebühr. Hierfür einfach beim Anmelden das Stichwort „Connected Industry“ nennen!


Zwischen den Vorträgen gibt es die Möglichkeit zum Austausch mit den anderen Teilnehmern sowie den Referenten.

Darüber hinaus haben die Besucher die Gelegenheit an einer exklusiven Showcase-Vorführung im Anwendungszentrum Industrie 4.0 teilzunehmen. Im Rahmen der Showcase Vorführung lernen die Teilnehmer ein Beispiel für eine cyber-physische Produktionsumgebung kennen. Im Rahmen der Demonstration werden wesentliche Vorteile von Industrie 4.0 visualisiert und gemeinsam diskutiert.

Die Konferenz findet am 16. Mai 2017 ab 9 Uhr im Ellington Hotel (nahe dem Bahnhof Zoologischer Garten) in Berlin statt.

Weiterhin wird am Vortag (15. Mai 207) ein Pre-Workshop zum praxisorientierten Einstieg in die Industrie 4.0-Thematik angeboten. Neben der Einführung in die Industrie 4.0-Thematik werden gemeinsam mit den Teilnehmern zugrunde liegende Paradigmen und Lösungsansätze diskutiert. Im Rahmen des interaktiv gestalteten Pre-Workshops wird neben der Vermittlung von Grundlagen auch der Einsatz im Rahmen betrieblicher Szenarien gemeinsam evaluiert.

Haben Sie Interesse die Anwendbarkeit von Industrie 4.0 auf Ihre Prozesse zu diskutieren? Dann melden Sie sich für den Pre-Workshop an und nutzen das Anwendungszentrum Industrie 4.0 als ideale Umgebung für die Veranschaulichung von Zukunftsszenarien sowie der Möglichkeit zur interaktiven Diskussion unterschiedlicher Lösungsalternativen.

Anmeldung und weitere Informationen unter: http://veranstaltungen.gito.de/www.I40-Anwenderkonferenz2017

Kooperation mit der Zhejiang Provincial Association for Technology Market Promotion

Am 08. April 2017 beschloss Connected Industry in Hangzhou (VR China) eine Kooperation mit der Zhejiang Provincial Association for Technology Market Promotion 浙江省技术市场促进会 zum Ausbau des Fach- und Experten-Austausches für industrielle Vorhaben im Kontext der Industrie 4.0 in China und Deutschland.

Der Vertrag stellt eine Vereinbarung zur zukünftigen Zusammenarbeit zwischen beiden Verbänden dar, um den Austausch von deutschen und chinesischen Experten im Bereich des Maschinenbaus, der Elektrotechnik und der Informatik zu befördern sowie Industrie 4.0 Projekte zwischen Deutschland und der VR China zu vermitteln. Dazu gehört auch, chinesischen Unternehmen Kooperationsmöglichkeiten in Deutschland sowie deutschen Unternehmen Kooperationsmöglichkeiten in der VR China aufzuzeigen.

Connected Industry, der deutsche Verband für Digitalisierung und Vernetzung, führte im Rahmen der China-Reise von Benjamin Aunkofer, bereits Gespräche mit chinesischen Unternehmen aus dem Maschinen- und Werkzeugbau sowie der Automobilzulieferer-Industrie, die auf der Suche nach deutschen Lieferanten, Kunden oder Kooperationsmöglichkeiten sind.


Am 08. April um 14:10 Uhr (CST) wurde die Kooperationsvereinbarung von Herrn Lv 吕进, dem Vorstandsvorsitzenden der Zhejiang Provincial Association for Technology Market Promotion, und Benjamin Aunkofer, dem Vorstandsvorsitzenden des Connected Industry Verbandes für Digitalisierung und Vernetzung, unterzeichnet.


Die Vereinbarung umfasst folgende konkrete Punkte zur Zusammenarbeit:

  • Jährlicher Austausch zu Entwicklungen im Kontext der Industrie 4.0
  • Organisation gemeinsamer Veranstaltungen, erstmalig ab dem Jahr 2018
  • Unterstützung von deutschen und chinesischen Unternehmen bei der Suche nach Kooperationspartnern
  • Unterstützung deutscher und chinesischer Unternehmen beim Austausch von Experten und der Vermittlung von Fortbildungsangeboten für chinesische Fachkräfte in Deutschland

    Abschließendes Foto der Führung der Zhejiang Provincial Association for Technology Market Promotion 浙江省技术市场促进会, mit Herrn Lv 吕进 links neben Herrn Aunkofer von Connected Industry mittig im Bild.

 

Der Data Leader Guide 2017

Der Data Leader Guide 2017 ist jetzt exklusiv im Shop des Beuth Verlages erhältlich:

Big Data beherrscht die Wirtschaft wie kein anderes Thema. Datengetriebene Geschäftsmodelle, schlankere Prozesse oder einfach nur eine neue Form von Datentransparenz. Kaum ein Unternehmensbereich wird nicht von dieser Entwicklung erfasst. Doch was und wie setzen die Champions der Digitalwirtschaft dieses Thema um?

Der Data Leader Guide stellt erstmalig die Anwendungsfälle der Datenchampions – Konzerne und innovative Mittelständler – kompakt, strukturiert und plakativ. Mit dabei sind u.a.

  • Deutsche Bahn
  • DHL
  • Kreditech
  • Lufthansa
  • DATANOMIQ
  • Mercedes AMG
  • Otto
  • Siemens
  • Weidmüller

Herausgeber der Publikation ist Connected Industry e.V. – der Verband für Digitalsierung und Vernetzung. Der Data Leader Guide ist in Kooperation mit dem Beuth Verlag erschienen und unter diesem Link erhältlich.

Buchempfehlung: Die Geschichte vom Lochstreifen bis zur Cloud

In dem Buch Die digitale Fabrik beschreibt der Autor und unser Vereinsmitglied Johann Hofmann den Entwicklungspfad zur digitalen Hochleistungsfertigung und spannt einen zeitlichen Bogen von 26 Jahren: Ausgehend von der Digitalisierung des Lochstreifens im Jahre 1990 bis zur Implementierung eines Assistenzsystems in der „German Public Cloud“ im Jahre 2016.

In anschaulicher Weise erläutert Herr Hofmann in einer bewusst nicht wissenschaftlich gewählten Schreibweise die Schritte von der Digitalisierung über die digitale Transformation bis hin zur digitalen Fertigung und lässt den Leser teilhaben an den Erfahrungen, Erkenntnissen und Irrwegen auf diesem Weg. Das Buch ist im weitesten Sinn ein Erlebnisbericht und lesbar wie ein Roman.



Die digitale Fabrik: Auf dem Weg zur digitalen Produktion
Konkret erläutert der Autor in seinem Buch die technologischen Voraussetzungen, die bei der Digitalen Transformation beachtet werden müssen:

  • Vernetzung von Datensystemen
  • Notwendige Datenqualität
  • Intelligente Assistenzsysteme
  • Datenkommunikation

Dem Thema Datensicherheit und Cloud wird jeweils ein eigenes Kapitel gewidmet. Des Weiteren werden qualitative und quantitative Potenziale von Industrie 4.0-Bausteinen betriebswirtschaftlich beleuchtet und ein abschließender Ausblick in die Zukunft gegeben.

Hinweis: Lesen Sie auch das Interview mit Herrn Hofmann durch Connected Industry e.V.